Was bedeutet eigentlich "Sakrament"?

Hier ein Auszug aus Wikipedia:

"Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt."

Der christliche Glaube wird gestützt durch unterschiedliche Handlungen, die durch die Kirche in unterschiedliche Situationen (Lebenslagen) "gespendet" werden. Welche Handlungen zu welchen Lebenslagen es sind, finden Sie in den folgenden Beiträgen:

Sie denken darüber nach, Ihr Kind taufen zu lassen? Oder Sie selbst möchten getauft werden? Die Taufe ist das erste und grundlegende Sakrament, durch das ein Mensch in die Glaubensgemeinschaft der Christen aufgenommen wird. Die Möglichkeit, das Sakrament der Taufe zu empfangen, besteht in unserer Gemeinde in den Taufgottesdiensten oder in der Eucharistiefeier am Sonntag. Zur Terminabsprache und Taufanmeldung wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.

 

Das „Sakrament der Versöhnung“ – oder kurz „Beichte“ -  ist in den letzten Jahrzehnten sehr aus der Mode geraten. Für viele Menschen war es negativ besetzt und sie können inzwischen ganz gut ohne dieses Sakrament leben. Dennoch hat es seinen Wert als eine Möglichkeit, seinen Glauben (und seinen Unglauben) im vertraulichen Gespräch mit einem Priester zu reflektieren und die Zusage zu erhalten, dass auch die Bruchstücke und Brüche im menschlichen Leben angenommen werden können. Der Empfang des Sakramentes der Versöhnung ist möglich:

  • vor den Vorabendmessen in der Franziskus-Gemeinde am Samstag um 18.00 Uhr und in Husen/Kurl/Lanstrop am Samstag um 17.30 Uhr in der Kirche, wo die Vorabendmesse stattfindet
  • zusätzliche Zeiten vor den Hochfesten werden in den Gemeindenachrichten veröffentlicht
  • jederzeit nach Vereinbarung mit einem der Priester

 

Erstkommunionvorbereitung im Pastoralen Raum Kirche Dortmund-Nordost

Die Vorbereitung auf die Feier der Erstkommunion nimmt einen wichtigen Stellenwert in der Pastoral ein. Da sich die Lebenswirklichkeit der Kinder und Familien wandelt, ist auch die Vorbereitung auf das Sakrament der Erstkommunion im Wandel. Im Pastoralen Raum Kirche Dortmund-Nordost werden alle Kinder, die zum neuen Schuljahr in die dritte Klasse kommen, zur Vorbereitung eingeladen. Die Einladungen werden, über die im Pastoralen Raum befindlichen Grundschulen verteilt. Auch wird frühzeitig in den Pfarrnachrichten informiert und eingeladen. Gestartet wird die Vorbereitungszeit mit einem gemeinsamen, sonntäglichen Gottesdienst in dessen Anschluss die Kinder sich bereits in ihrer Gruppe mit ihren Katechtinnen kennenlernen. Die Eltern bekommen an diesem „Start-Sonntag“ alle nötigen Informationen über die unterschiedlichen Vorbereitungsmöglichkeiten und Projekte im Blick auf die Erstkommunion.

Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte bei einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin des Seelsorgeteam.

So sieht die Vorbereitung auf die Erstkommunion im Überblick aus:

Seit 2017 gibt es ein neues Konzept für die Vorbereitung und Feier der Firmung. Für die Vorbereitung gibt es keinen festen Zeitplan mehr und die Feier der Firmung findet jährlich, aber nicht jedes Mal in allen Gemeinden statt.

Zum 16. Geburtstag bekommen die jungen Menschen in unseren Gemeinden eine Glückwunschkarte. Darin wird auch auf die Möglichkeit der Firmung hingewiesen. Wer sich auf die Firmung, die in der Regel im Herbst (Oktober/November) stattfindet, interessiert, meldet sich im Pfarrbüro oder bei dem Gemeindereferenten Manfred Morfeld (Kontakt s. unten). In einem Info-Gespräch erfahren die Jugendlichen anschließend, welche Möglichkeiten es für sie auf dem Weg zur Firmung gibt. Es gibt keine festen Gruppen, sondern verschiedene Angebote, aus denen jede/r das oder die für ihn/sie Passende(n) auswählt. Diese Angebote können sein:

Am Ende der Vorbereitungszeit finden für alle gemeinsam Vorstellungsgottesdienste in den einzelnen Gemeinden sowie zwei längere Abend zu den Themen Versöhnung und Firmung statt.

Anmelden zur Firmvorbereitung können sich auch ältere Menschen aus den Gemeinden. In einem Gespräch wird dann geklärt, ob sie an der Vorbereitung für die Jugendlichen teilnehmen, oder ob die Erwachsenenfirmung, die zweimal im Jahr in unserem Erzbistum gespendet wird, in Frage kommt.

Bei allen Fragen zum Thema Firmung können sich alle jederzeit an Manfred Morfeld wenden.

Kontakt:   
Manfred Morfeld
Tel. 0231 240821 / WhatsApp: 0157 58 24 19
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Viele Menschen wünschen sich eine kirchliche Trauung als Zeichen ihrer verbindlichen Liebe zueinander. Wenn Sie sich entschieden haben, kirchlich zu heiraten und zueinander vor Gott „JA“ zu sagen, nehmen Sie bitte zur Terminabstimmung frühzeitig Kontakt zum Pfarrbüro auf.

 

Die Hauskommunion wird einmal im Monat nach Terminabsprache zu den Gemeindemitgliedern gebracht, die nicht mehr oder vorübergehend nicht, an unseren Gottesdiensten teilnehmen können. Diese Aufgabe haben wir als Kommunionhelfer für unsere Gemeinde übernommen. Wir, das sind Anne Westermann und Petra Schwering, die Ihnen gerne die Hauskommunion spenden. Diese Aufgabe erfüllen wir seit 2014.

Falls weitere Gemeindemitglieder den Wunsch haben, die Hauskommunion zu empfangen, können Sie sich oder Ihre Angehörigen im Pfarrbüro melden. Wir kommen gerne.

 

Krankheit und die Bewältigung schwieriger Situationen gehören zu unserem Leben und lassen das, was an guten Tagen so glücklich erscheint, in den Hintergrund treten.

In unserer Gemeinde laden wir jährlich zu einem gemeinschaftlichen Stärkungsgottesdienst ein, in dem durch das Sakrament der Krankensalbung die frohe Botschaft Jesu Christi erfahrbar wird. Der Termin des Stärkungsgottesdienstes wird in den Gemeindenachrichten veröffentlicht.

Zudem besteht jederzeit die Möglichkeit, die Krankensalbung zu Hause oder im Krankenhaus zu erhalten. In diesem Fall wenden Sie sich bitte direkt an einen Seelsorgeteam.

 

Im Falle eines Trauerfalls können Sie sich vertrauensvoll an das Seelsorgerteam oder an das Pfarrbüro wenden.

Durch den gewordenen „Pastoralen Raum Dortmund-Nordost“ war es immer komplizierter geworden, die plötzlich anfallenden Beerdigungen gut zu koordinieren. Seit 1. August 2015 sind deshalb die bisherigen Sekretariate in den einzelnen Gemeinden ergänzt worden durch ein „Sekretariat für Beerdigungen“. Diese Aufgabe wird wahrgenommen von Frau Barbara Schwilski. Sie ist für die Bestatter telefonisch und per E-Mail erreichbar montags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr. Sie ist damit eine verlässliche Ansprechpartnerin, wenn es darum geht, möglichst zeitnah Kirche, Friedhof, Musiker und Seelsorger für eine Beerdigung zu koordinieren. Sie arbeitet hier mit den Bestattern zusammen. Bei anfallenden Beerdigungen sind für die Angehörigen in allen organisatorischen Fragen also weiterhin zunächst die Bestatter die erste Adresse.

Barbara Schwilski, Telefon: 0231/9525704
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Die Friedhofsverwaltung für den Lanstroper Friedhof wird auch weiterhin vom Pfarrbüro wahrgenommen.